erteilung Klasse B mit L17

Klasse bereits ab 17 Jahren fahren mit privaten Ausbildungsfahrten im Ausmaß von mindestens 3x 1.000 km


LENKWERK-Ausbildungstabelle

  • 20 Unterrichtseinheiten 'Grundwissen'
  • 12 Unterrichtseinheiten 'Spezialwissen B'






  • 1 Theoretische Einweisung
    (mit Ihnen und Ihrem Begleiter)
  • 3 Unterrichtseinheiten 'Vorschulung'
  • 3 Unterrichtseinheiten 'Grundschulung'
  • 6 Unterrichtseinheiten 'Hauptschulung'
  • 3 Unterrichtseinheiten 'Vorschulung'
  • 3 Unterrichtseinheiten 'Grundschulung'
  • 6 Unterrichtseinheiten 'Hauptschulung'
  • mindestens 1.000 km private Ausbildungsfahrten (Begleiter, privates KFZ)

  • 2 Unterrichtseinheiten 'Begleitende Schulung'
    (Begleiter, LENKWERK-Mitarbeiter, privates KFZ)

  • mindestens 1.000 km private Ausbildungsfahrten (Begleiter, privates KFZ)

  • 2 Unterrichtseinheiten 'Begleitende Schulung'
    (Begleiter, LENKWERK-Mitarbeiter, privates KFZ)

  • mindestens 1.000 km private Ausbildungsfahrten (Begleiter, privates KFZ)

  • 1 Unterrichtseinheit 'Autobahnfahrt'
  • 1 Unterrichtseinheit 'Überlandfahrt'
  • 1 Unterrichtseinheit 'Prüfungsvorbereitung'

Bei der Führerscheinausbildung B mit 'L17' müssen durch private Ausbildungsfahrten mit einem Begleiter mindestens 3.000 km im privaten KFZ erfolgen.

 

Zusätzlich zu den 12 praktischen Fahrlektionen ist eine Theoretische Einweisung vor dem Beginn der Übungsfahrten notwendig. Erst nach der Absolvierung von 32 theoretischen Unterrichtseinheiten und 12 praktischen Unterrichtseinheiten und der Theoretischen Einweisung kann der Antrag auf Durchführung von Übungsfahrten gestellt werden.

Voraussetzungen für den Führerscheinwerber

  • Ein Mindestalter von 15 ½ Jahre bei der Anmeldung in der Fahrschule
  • Ärztliche Untersuchung (Ärztliche Überprüfung spätestens eine Woche vor der Theoretischen Einweisung im LENKWERK-Büro abgeben)
  • Unterweisung in lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste-Hilfe-Kurs)  rechtzeitig vor dem Antritt zur praktischen Fahrprüfung im LENKWERK-Büro abgeben.

Mindestalter

Die Führerscheinklasse B darf frühestens mit dem 17. Lebensjahr erworben werden. Die Anmeldung bei LENKWERK kann eineinhalb Jahre vorher, somit mit 15½ Jahren erfolgen.

Voraussetzungen für die Begleitperson

  • Bis zu zwei Begleiter sind gleichzeitig möglich
  • Die Begleiter müssen zum Antragsteller (Bewerber um die Lenkberechtigung der Klasse B)  in einem Naheverhältnis stehen
  • Sieben Jahre ununterbrochener Führerscheinbesitz
  • Es kann die letzten drei Jahre das Lenken von solchen Fahrzeugen nachgewiesen werden, in denen der Bewerber eine Lenkberechtigung anstrebt
  • Die letzten drei Jahre keine schweren Verkehrsübertretungen.

Als schwere Verkehrsübertretungen gelten alle Delikte, die eine mangelnde und unzureichende Verkehrszuverlässigkeit nahelegen, bzw. zwei Vormerkungen im Führerscheinregister. Es können aber auch einzelne Strafdelikte schon dazu führen, dass diese Person als Begleiter ausscheidet. Es liegt dabei im Ermessensspielraum der zuständigen Standortbehörde.

Was benötigen wir für Ihre Anmeldung bei LENKWERK?

  • Amtlicher Lichtbildausweis: Reisepass oder Personalausweis
  • Erste-Hilfe-Nachweis (falls vorhanden) mehr über den Erste-Hilfe-Kurs erfahren
  • Meldebestätigung (Meldezettel)
  • Ärztliche Untersuchung
  • Eventuell einen Nachweis über den akademischen Grad
  • Passbild (muss bei zur Anmeldung zur Computerprüfung gebracht werden)
  • Kopien der Führerscheine Ihrer Begleiter

Theoretische Ausbildung

  • 1 Theoretische Einweisung (mit Ihrem Begleiter)

Der LENKWERK-Theoriekurse für die Klasse B finden an einem Montag und Mittwoch von 17:00 Uhr bis 21:00 statt. Hier Können Sie den Kursplan für die Klassen B, B/L und B/L17 nachlesen.

 

Die Theoretische Einweisung findet an einem Donnerstag von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr alle zwei Wochen statt. Hier können Sie den Kursplan für die theoretische Einweisung nachlesen.

 

Praktische Fahrausbildung

  • Drei Unterrichtseinheiten für die Vorschulung
  • Drei Unterrichtseinheiten für die Grundschulung
  • Sechs Unterrichtseinheiten für die Hauptschulung
  • Individuelles Gespräch in Form einer Theoretischen Einweisung vor Beginn der Ausbildungsfahrten mit dem Fahrkandidaten und dem oder den Begleiter(n).
  • Ausbildungsfahrten über mindestens 1.000 km gefahrene Kilometer (Die gefahrenen Kilometer müssen mittels Fahrtenprotokoll nachgewiesen werden können).
  • Zwei Unterrichtseinheiten Begleitende Schulung mit dem Fahrkandidaten und im Beisein von mindestens einem Begleiter im privaten KFZ
  • Ausbildungsfahrten über mindestens 1.000 km gefahrene Kilometer (Die gefahrenen Kilometer müssen mittels Fahrtenprotokoll nachgewiesen werden können).
  • Zwei Unterrichtseinheiten Begleitende Schulung mit dem Fahrkandidaten und im Beisein von mindestens einem Begleiter im privaten KFZ
  • Ausbildungsfahrten über mindestens 1.000 km gefahrene Kilometer (Die gefahrenen Kilometer müssen mittels Fahrtenprotokoll nachgewiesen werden können).
  • Eine Unterrichtseinheit für die Autobahnfahrt
  • Eine Unterrichtseinheit für die Überlandfahrt
  • Eine Unterrichtseinheit für die Prüfungsvorbereitung

*) Eine Unterrichtseinheit entspricht dabei 50 Minuten.

Erteilung der Bewilligung für Ausbildungsfahrten

Der Fahrschüler stellt nach der Grundausbildung (32 theoretische und 12 praktische Unterrichtseinheiten) und der Theoretischen Einweisung den behördlichen Antrag für Ausbildungsfahrten für sich und die Begleiter direkt im LENKWERK Büro. Von der Standortbehörde werden für diese Bewilligung entsprechende Gebühren und Abgaben verrechnet.

Die Bewilligung für Ausbildungsfahrten darf einem Führerscheinwerber nur einmal und für nicht länger als 18 Monate erteilt werden.

 

Sie dürfen nur mit einer gültigen Bewilligung Ausbildungsfahrten durchführen. Ist die Bewilligung abgelaufen, dürfen keine Ausbildungsfahrten mehr durchgeführt werden.

Ihr Fahrzeug für die Ausbildungsfahrten

  • Das Fahrzeug muss keine besonderen Anforderungen hinsichtlich Zündschlüssel, Feststellbremse und Gangschaltung erfüllen
  • Es können beliebig viele Fahrzeuge verwendet werden.
  • Die Fahrzeuge müssen der Standortbehörde nicht besonders gemeldet werden

Tafeln 'Ausbildungsfahrten'

  • Müssen während der Ausübung von Ausbildungsfahrten vorne und hinten am Fahrzeug klar sichtbar angebracht werden
  • Die beiden Schilder sind so anzubringen, dass sie die Sicht aus dem Fahrzeug heraus nicht beeinträchtigen
  • Diese Schilder müssen außerhalb der Aubildungsfahrten nicht mehr abmontiert werden
  • Für die 1.000 km müssen mindestens 2 Wochen vergehen

Die Abnahme der L-Tafeln bzw. L17-Tafeln bei Nichtdurchführung von Übungs- bzw. Ausbildungsfahrten ist nicht mehr erforderlich. Diese Tafeln (Schild mit einem weiss gedruckten 'L' auf blauem Hintergund und der Aufschrift 'Übungsfahrt', bzw. Schild mit weiss gedruckten 'L17' auf blauem Hintergrund und der Aufschrift 'Ausbildungsfahrt') dürfen auch dann montiert bleiben, wenn keine Übungs- bzw. Ausbilduingsfahrten durchgeführt werden. Die Pflicht das Fahrzeug für Übungs- oder Ausbildungsfahrten richtig zu kennzeichnen, betrifft den Begleiter.

Beschränkungen bei den Ausbildungsfahrten

  • Bei der Durchführung von Übungsfahrten gilt für den Bewerber als auch für die Begleiter eine Alkoholgrenze von 0,1 Promille (statt 0,5 Promille).
  • Für die Personenbeförderung geilten keine besonderen Bestimmungen. Es dürfen so viele Personen mitgenommen werden, wie die Zulassungsbescheinigung des Fahrzeuges angibt. Die Begleitperson muss jedoch neben dem Bewerber sitzen.
  • Übungsfahrten dürfen nur im Inland durchgeführt werden
  • Das Ziehen von Anhängern ist zulässig.

KFZ-Versicherung

Fast jede Versicherungsanstalt hat in der Sparte Kraftfahrzeugversicherungen die Risikoausschussklauseln für Übungsfahrten gestrichen und gewähren somit auch Deckung für solche Schäden, die durch den Führerscheinbewerber verursacht werden.

 

Es ist trotzdem ratsam, die Versicherungsanstalt vor Beginn der Übungsfahrten formlos zu informieren, dass mit dem Fahrzeug Übungsfahrten durchgeführt werden. Die Fahrschule benötigt aber keinerlei Formulare oder Bestätigungen seitens der Versicherung.  Wegen Vollständigkeit des Aktes kann aber eine entsprechende Versicherungsbestätigung dem Akt beigelegt werden.

Beschränkung

Grundsätzlich gilt die gesetzlich erlaubte Höchstgrenze von weniger als 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut. Während der Probezeit gilt eine Höchstgrenze von 0,1 Promille Alkoholgehalt im Blut.

Theoretische Fahrprüfung (Computer-Prüfung)

  • Nach Abschluss der Theorieausbildung, frühestens mit 15 ½ Jahren. Beachten Sie die Gültigkeitsdauer der Theorieprüfung von 18 Monaten, sodass diese noch gültig ist, wenn Sie zur praktischen Fahrprüfung antreten wollen)
  • Die Theorieprüfung kann nur dann abgenommen werden, wenn sich der Kandidat gegenüber der Prüfungsaufsicht mit einem amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis) ausweisen kann.

Ihre Vorprüfung (Prüfungssimulation)

Eine Vorprüfung ist eine Simulation der "echten" Computerprüfung. Diese Vorprüfung findet im Prüfungsraum an einem Prüfungsrechner statt. Sie können bei LENKWERK immer während den Bürozeiten zu einer Vorprüfung antreten - wenn Sie möchten - auch mehrmals hintereinander. Die Vorprüfungen sind kostenlos und sind keine Voraussetzung für eine Zulassung zur "echten" Computerprüfung. Sie haben die Auswahl zwischen drei Vorprüfungsvarianten:

  1. Vorprüfung für Grundwissen und Spezialwissen B
  2. Vorprüfung nur Grundwissen
  3. Vorprüfung nur Spezialwissen B

Ihre Prüfungsgarantie

Um die LENKWERK-Prüfungsgarantie zu bekommen, müssen Sie bei LENKWERK an einem Prüfungsrechner eine Prüfungssimulation dreimal hintereinander, zwei davon mit mindestens 90%, bestehen. Bei der "richtigen" Computerprüfung kann dann eigentlich nichts mehr passieren. Sollten Sie doch Pech haben und die Computerprüfung nicht schaffen, entstehen Ihnen durch den erneuten Antritt bei LENKWERK keine Wiederholungsgebühren. Die behördlichen Gebühren für den neuerlichen Antritt müssen Sie natürlich trotzdem bezahlen.

Ihr Termin für die Computerprüfung

Die Theorieprüfungen finden bei LENKWERK an einem Montag alle zwei Wochen ab 13:20 Uhr statt. Bitte vereinbaren Sie Ihren persönlichen Prüfungstermin rechtzeitig vorher im LENKWERK-Büro! Wir erwarten die Bekanntgabe ihres Prüfungstermins rechtzeitig eine Woche vorher, um gemeinsam mit der Führerscheinbehörde alle notwendigen Unterlagen korrekt vorbereiten zu können. 

Sie möchten mehr über die Computerprüfung erfahren? (Lesen Sie hier mehr...)

Praktische Fahrprüfung

Zur praktischen Fahrprüfung sind Kandidaten nur zugelassen, wenn Sie die Computerprüfung erfolgreich absolviert, und den Nachweis über die Absolvierung der gesamten jeweils erforderlichen Ausbildung bei LENKWERK erbracht haben, wobei diese Ausbildung vor nicht länger als 18 Monaten abgeschlossen worden sein darf.

  • Die Fahrprüfung darf frühestens am 18. Geburtstag absolviert werden (Der vorläufige Führerschein wird beim Bestehen der Fahrprüfung sofort dem Kandidaten ausgehändigt)
  • Die Fahrprüfung kann nur abgenommen werden, wenn die Identität durch einen amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis) gegenüber dem Fahrprüfer nachgewiesen werden kann.
  • Die Fahrprüfung wird durch einen zertifizierten Fahrprüfer abgenommen
  • Die Fahrprüfung kann entweder mit dem Fahrschulfahrzeug und einem Fahrlehrer oder mit dem privaten Ausbildungsfahrzeug und dem Begleiter durchgeführt werden. Das Ausbildungsfahrzeug muss aber in der zweiten Reihe (wo der Prüfer Platz nimmt) mindestens eine Zugangstüre aufweisen.
  • Wird die Fahrprüfung auf einem Fahrzeug mit Automatikgangschaltung abgenommen, so wird der Führerschein auf das Lenken solcher Fahrzeuge eingeschränkt.

Ihr Termin für die praktische Prüfung

Die praktischen Fahrprüfungen finden bei LENKWERK jeden zweiten Mittwoch ab 8:00 Uhr statt. Vereinbaren Sie bitte nach Ihrer erfolgreichen Theorieprüfung und der Absolvierung der notwendigen Fahrlektionen mit Ihrem Fahrlehrer gemeinsam einen Termin für Ihre Fahrprüfung im Büro. Wir erwarten Ihre Terminbekanntgabe bis spätestens Mittwoch eine Woche vor dem gewünschten Fahrprüfungstermin, um gemeinsam mit Ihnen, Ihrem Fahrlehrer und der Führerscheinbehörde alle notwendigen Unterlagen korrekt vorbereiten zu können.

 

Sie möchten mehr über unsere praktischen Fahrprüfungstermine erfahren? (Lesen Sie hier mehr...)

Inhalte der praktischen Prüfung

Die praktische Fahrprüfung besteht aus 4 Prüfungsinhalten. Für jeden dieser Prüfungsinhalte wird eine bestimmte Zeit vorgegeben und diese sind in einer bestimmten Reihenfolge abzulegen. Sie möchten mehr über die Prüfungsinhalte erfahren? Lesen Sie hier mehr.

Kosten für Ihre Ausbildung

     
  Das LENKWERK-Ausbildungsangebot für die Klasse B mit L17 kostet Euro 1.290,00.  
     

Ihren Führerschein abholen

Nach positiver Absolvierung der Fahrprüfung bekommen Sie sofort den vorläufigen Führerschein, sowie das dazugehörige Kostenblatt persönlich ausgehändigt. Der vorläufige Führerschein gilt nur in Österreich und nur in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis (Reisepass, Personalausweis).

Der Scheckkartenführerschein wird Ihnen einfach per Post (nicht eingeschrieben) zugestellt, sobald Sie die amtlichen Abgaben und Gebühren einbezahlen, die am Kostenblatt ausgewiesen sind.

 

Sie können diese Gebühren entweder persönlich in der Führerscheinstelle der Standortbehörde der Fahrschule LENKWERK einzahlen oder mit dem Erlagschein am Kostenblatt einzahlen. Die Standortbehörde ist die Landespolizeidirektion Wels, Dragonerstrasse 29 in 4600 Wels (2. Stock).

Probezeit

Beim Führerschein der Klasse B mit L17 gilt die Probezeit bis zum 21. Geburtstag. Die Probezeit wird in den Führerschein nicht eingetragen, außer bei einer Verlängerung der Probezeit.

Ausgenommen von den Probezeitbestimmungen sind Personen, deren Lenkberechtigung erloschen war (z.B. durch Entziehung oder Befristung). Auch im Fall einer Ausdehnung einer Lenkberechtigung auf die Klasse A oder Klasse BE bei LENKWERK beginnt die Probezeit für die neu erworbene(n) Klasse(n) nicht neuerlich zu laufen.

 

Innerhalb der Probezeit gilt eine Alkoholgrenze von 0,1 Promille (statt 0,5 Promille). Wird innerhalb der Probezeit gegen die 0,1-Promille-Grenze verstoßen oder ein sonstiges schweres Verkehrsstrafdelikt (z.B. Fahrerflucht, Handybenutzung am Steuer, Vorrangverletzung,  höhere Geschwindigkeitsübertretungen etc.) begangen, ist von der behörde eine Nachschulung anzuordnen.

 

Mit der Anordnung einer Nachschulung verlängert sich die Probezeit um ein Jahr (bzw. beginnt eine neue Probezeit von einem Jahr zu laufen, falls zwischen Deliktsetzung und Anordnung einer Nachschulung die dreijährige Probezeit abgelaufen ist. Die Verlängerung oder der Neubeginn der einjährigen Probezeit wird in den Führerschein eingetragen, was mit einer Neuausstellung des Scheckkartenführerscheins verbunden ist.

Kombination mit anderern Klassen

Erteilung Klasse B mit 'L17' in Verbindung mit A1 (Motorrad 125er)

Sie möchten gerne Ihren B-Führerschein mit der Motorradklasse A1 (Mindestalter 16 Jahre, 125ccm) kombinieren? Wir beraten Sie sehr gerne im Büro.

     
  Das LENKWERK-Ausbildungsangebot für die Klasse B mit L17 und Klasse A1 kostet Euro 2.120,00.  
     

Zweite Ausbildungsphase nach Erteilung

  • Fahrsicherheitstraining mit verkehrspsychologischem Teil: 3 bis 9 Monate nach Erwerb der Lenkberechtigung
  • Perfektionsfahrt: 6 bis 12 Monate nach Erwerb der Lenkberechtigung

Lesen Sie hier mehr über die Perfektionsfahrten und das Fahrsicherheitstraining.

Weitere Informationen und Downloads

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Zustimmungserklärung
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Tafel "L 17" Ausbildungsfahrt zum Ausdrucken
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Fahrtenprotokoll
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Auto Touring L/17
AutoTouring_April16.pdf
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Bestätigung Versicherungsschutz
Versicherungsverband.pdf
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