bekleidung und

schutzausrüstung

Nicht nur für die Fahrlektionen, sondern auch für die praktische Fahrprüfung und immer wann Sie mit dem Motorrad unterwegs sind, benötigen Sie einen korrekt, sitzenden Helm und eine ordentliche Bekleidung und Schuhwerk.

Daher wird bei der praktischen Fahrprüfung diese Thematik nicht mehr extra durch den Prüfer abgefragt, sondern die Ausrüstung und das Verhalten von Ihnen beobachtet und gegebenenfalls erkannte Fehler eingetragen und bewertet.

Die reinste Form von Luxus ist Reduktion. Ein Kleidungsstück ist perfekt, wenn man nichts mehr weglassen kann.

 

Jil Sander


Es gilt als schwerer Fehler, wenn Sie der Fahrprüfern auf Mängel bei der Bekleidung aufmerksam machen muss. Ihre Fahrprüfung wird als nicht bestanden gewertet, wenn Sie ohne vorschriftsmäßigen Motorradhelm oder ohne geeignete Kleidung antreten möchten und Sie die unvollständige Motorradbekleidung selbst nach einen Hinweis des Fahrprüfers nicht korrigieren können.

Der Motorradhelm

Das Wichtigste bei der Auswahl des Motorradhelms ist die Passform. Ein zu großer Helm kann verrutschen und kann im Falle eines Sturzes das Verletzungsrisiko erhöhen. Ein zu kleiner Helm verursacht Druckstellen, auf Dauer sogar Schmerzen. 

Für den Helmkauf unbedingt viel Zeit mitnehmen, um möglichst viele Modelle aufsetzen und vergleichen zu können. Ebenso nur Helme mit dem "E-Prüfzeichen" kaufen. Das Helmvisier muss immer sauber sein und darf nicht zerkratzt sein. Der Kinnriemen muss geschlossen sein und eng anliegen.

Der Helm ist zu groß, wenn...

  • im Stirnbereich zwei Finger zwischen Kopf und Helm passen
  • der Kopf sich im festgehaltenen Helm drehen kann
  • er sich mit geschlossenem Kinnriemen vom Kopf ziehen lässt

Der Helm ist zu klein wenn...

  • er Druckstellen oder Schmerzen verursacht
  • der Kinnriemen nur unter starker Spannung schließt
  • die Helmschale das Sichtfeld rundum deutlich einschränkt

Die Motorradbekleidung

Bei der richtigen Motorradjacke (und Motorradhose) sind zwei Dinge wichtig: die Schutzeinrichtungen wie Materialzusammensetzung und Protektoren, sowie einem angenehmen, flatterfreien Sitz.

Zusätzlich ist die Bekleidung auch ein Witterungsschutz: sie schützt vor Regen und Sonne. Ebenso sind Reflektoren und helle Farben wichtig. 

Die Motorradhandschuhe

Viele Untersuchungen von Motorradunfällen belegen es eindeutig: in fast 85 Prozent sind die Hände mit betroffen. Der Grund dafür ist naheliegend: Die Hände sind nicht nur exponiert, sondern jeder Mensch macht mit Ihnen auch automatisch Abwehrbewegungen. Wichtig:

  • Motorradhandschuhe nie zu groß kaufen, Leder dehnt sich bei Gebrauch
  • Protektoren sind wichtig, auf den richtigen Sitz achten
  • Reflex-Streifen auf den Handschuhen erhöhen die Sichtbarkeit bei Dunkelheit

Die Motorradschuhe

Bei über 70% der Motorradunfälle mit Verletzungen werden auch die Beine verletzt. Damit sind sie die mit Abstand am häufigsten verletzten Körperteile. Deshalb ist neben einer Motorradhose auch der Motorradstiefel mit einem hohen Schaft für die Sicherheit enorm wichtig.. Er schützt zu einem die Füße, zum anderen aber auch das Fußgelenk und Schienbein.

Nicht nur gegen Verletzungen hilft ein guter Motorradstiefel, viele Stiefel schützen auch vor Kälte und Nässe. Außerdem verhindert ein guter Stiefel, dass irgendwann das Schalten schmerzt.

Preisvorteile bei Motorradbekleidung WINTEX

Kunden, die bei LENKWERK die Motorradausbildung absolvieren haben grosses Glück, Sie können bei dem Welser Motorradkleidungshersteller WINTEX mit tollen Preisangeboten rechnen.

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